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Transformation F

11.2010: PLAY PATRIK – TRANSFORMATION F (Album)

© by Patrik Zeller, written & produced by Patrik Zeller, Mix: Benfay, Mastering: Timetools. Labels:  Irascible/CD Baby. Buy @ Cede.ch and iTunes

Credits: Christoph Frei (Design), Beat Schweizer (Photography), Matthias Urech (Guitar), Raphael Elmiger (Guitar), Baracuda (Rhyme), Knackeboul (Rhyme), QC (Rhyme), Lily Yellow (Vocals).

Communique: Electro-Pop, mais oui!

Der Berner Patrik Zeller ist ein echt produktiver Künstler. Er schreibt Musik für Theaterstücke oder Filme und ist Komponist sowie Bandleader bekannter Schweizer Musikgruppen. Jetzt erscheint sein neues Album ‚Transformation F’, das er als Play Patrik veröffentlich. Mit diesem Release zeigt er, dass er ein goldenes Händchen für schöne Melodien und raffinierten Electro-Pop hat. Und das alles auf Französisch.

Communique: Frankophoner Pop mit einem Schuss New Wave
Bereits nach wenigen Takten zeigt sich die Stärke der neuen Songs von Play Patrik. «Le Retour de Playman» oder «J’aurais voulu» sind schlaue Kompositionen, die ein breites Publikum erreichen und trotzdem bis zur letzten Sekunde abwechslungsreich und spannend bleiben. So gibt es über alle 10 Perlen auf ‚Transformation F’ immer wieder Neues zu entdecken. Es sind Popsongs und gleichzeitig ausgeklügelte Ideen und Kompositionen, die den Ohren schmeicheln. «Eigentlich mache ich auf dem neuen Album einfach das, was ich schon immer gerne gemacht habe: geschmeidigen, herzhaften Pop mit einer Prise Electro.»

Das Französisch ist denn auch die augenfälligste Neuerung im Play Patrik-Popkosmos. Ein Album gänzlich auf Französisch zu singen, ist eine Herausforderung, die sich wohl nur wenige Deutschweizer Musiker zutrauen. Natürlich singt Patrik Zeller nicht zum ersten Mal in dieser Sprache. Er hat das bereits vorher in anderen Bandprojekten getan und gezeigt, dass ihm die Sprache auch bei Live-Auftritten liegt.

Der französische Gesang leitet auch die Transformation ein, die derzeit bei Play Patrik im Vordergrund steht. «Auf diesem Album habe ich mich ganz dem Electro-Pop gewidmet. Anfang 2011 folgt eine zweite CD und da setze ich den Fokus auf den Electro – der Pop tritt dann in den Hintergrund.» Die Umwandlung hin zur tanzbaren Musik ist also ins Rollen gekommen. Die Vielseitigkeit des letzten Albums ‚Versatile‘, die sich in unterschiedlichen Musikstilen und Kollaborationen mit anderen Künstlern geäussert hat, ist Zellers Lieblingsdisziplinen «Electronica und Pop» gewichen.

Ça plane pour moi!
Das neue Album ist ein ehrliches, direktes Stück Play Patrik. «Als Play Patrik stehe ich zwischen Stuhl und Bank, zwischen Szene und Kommerz. Also irgendwie mittendrin. Das war und ist nicht immer einfach.» So thematisiert er in «Je m’en fous» all die Kritiker und Journalisten, die immer den letzten Trends nachhecheln und sich oft beängstigend wenig um den Inhalt der Musik scheren. Patrik Zeller schert sich umso mehr um den Inhalt, um den Song, was ihm mit diesem immer wieder an die 80er-Jahre erinnernden Werk gut gelungen ist.

David Elmiger

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