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Suivre le rythme

12.2013: FEET PEALS – SUIVRE LE RYTHME (Album)

© by Feet Peals, recorded @ La Cappella Bern by Benjamin Stoll, songs written by Patrik Zeller, album produced by Patrik Zeller & Benfay, Mix: Benfay, Mastering: Benfay. Labels:  Irascible/CD Baby. Buy @ Cede.ch and iTunes

Credits: Warner Nattiel (Film), Severin Novacki (Photography), Christoph Hoigné (Host)

Presse-Communique: Eine Band, so charmant wie der Sommer, ist 20 geworden und schenkt der Welt ein Jubiläumsalbum!

Nachdem die Feet Peals im Sommer 2012 bereits ihre zwei Vorab-Singles «La chanson pour une meilleure vie» und «La vie est une plage» bei iTunes veröffentlicht haben, verwirft man kurzerhand den Plan, ein drittes Studioalbum zu produzieren und besinnt sich auf seine Stärken: Die aktuellen Chansons in gewohnt frischer Manier gemeinsam auf der Bühne zum Besten geben. Im Frühling 2013 mietet sich das Berner Sextett drei Tage in die Berner La Cappella ein, spielt sich warm, geniesst zwei Live-Konzerte vor Publikum und nimmt alles auf. Eine Auswahl an 13 lebendigen, überwiegend unveröffentlichten Stücken finden sich auf dem neusten Album „Suivre le rythme“. 2014 wird das Album schweizweit live vorgestellt.

Die Musik der Feet Peals
Sich nach (Süd-)Frankreich orientierend, spielen die Feet Peals seit zehn Jahren eine fröhlich-bunte Mischung aus Chanson und Folk (die Franzosen nennen sie „Pop tzigane“ oder „folk festif“). Der für die letzten Album gewählten Titel «Suivre le rythme» und «Adieu Tristesse» sind Programm; Traurigkeit und Melancholie passen kaum in die Wundertüte der Feet Peals. Viel lieber jubeln Geige, Akkordeon und Saxofon beschwingt auf, derweil die Gitarre schon mal mit einem Offbeat würzt und Schlagzeug und Bass munter mitrumpeln. Voilà, das ist die Mélange, für die man die Feet Peals kennt und mag. Schnell, schnörkellos.

Dazu singt Patrik Zeller Geschichten von Menschen und deren Beziehungen im Kleinen wie im Grossen. Und ritzt immer wieder mit der feinen Klinge kritisch-augenzwinkernd an Menschlichem und Allzumenschlichem. Dies auf Französisch – als Hommage an die Westschweizer Verwandten des Sängers. Und ebendiese Romands machen aus ihrer Freude darob keinen Hehl: „Ces six bernois viennent nous offrir pour le temps d’un concert un „Pop tzigane“ festif et entraînant chanté en… français ! Vous en connaissez beaucoup, vous, des groupes romands qui chantent en suisse allemand?“

20 Jahre Feet Peals
Sie seien selber beeindruckt, geben die Bandmitglieder unumwunden zu. Wer hätte es für möglich gehalten, dass aus einem Geburtstagsversprechen eine Band entsteht, die zwei Jahrzehnte später nicht nur noch existiert, sondern nach wie vor Alben aufnimmt und regelmässig Konzerte gibt? Den Grundstein für die Feet Peals legt Patrik Zeller 1993, als er einer Nachbarin ein Geburtstagskonzert verspricht und mit zwei Freunden eine Band formiert. Aus diesem Versprechen entwickelt sich allmählich ein ernst zu nehmendes Bandgefüge, das nicht gewillt ist, es bei diesem einen, noch zu dritt vorgetragenen Auftritt zu belassen. Was folgt, ist eine jahrelange muntere wie disputreiche Wanderung durch verschiedene Genres, bis die Gruppe kurz nach der Jahrtausendwende zu dem musikalischen Stil findet, durch den sie sich bis heute auszeichnet. Zu Beginn der Bandgeschichte ebenfalls von zahlreichen Besetzungswechseln geprägt, präsentieren sich die Feet Peals seit 2003 gefestigt und in unveränderter Zusammensetzung als Sextett und haben in dieser Zeit zwei Alben – beide in der Provence – aufgenommen: «Bonnieux» (2005, Phontastic/CD Baby) und «Adieu tristesse» (2008, Phontastic/CD Baby).

Text: Pascal Sennhauser

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