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Hanglage Meerblick

David Mamet. Premiere am 23. Februar 2013 am Theater und Orchester Heidelberg.

Regie: Ingo Berk, Ausstattung: Damian Hitz, Musik: Patrik Zeller, Licht: Hartmut Horn, Dramaturgie: Patricia Nickel-Dönicke. Mit: Volker Muthmann, Olaf Weissenberg, Steffen Gangloff, Florian Mania, Stefan Reck, Andreas Seifert, Hans Fleischmann.

Die »Maxime der Verkaufspraxis« der Immobilienmakler George Aaronow, Shelly Levene, Dave Moss und Richard Roma lautet: »Verkaufen, verkaufen, verkaufen. Den Kunden rumkriegen, den Scheck zu unterschreiben.«
Die Grundstücke müssen weg, auch wenn die wirtschaftliche Lage des jeweiligen Klienten nicht so sonnig ist, wie es der Meerblick des zu verkaufenden Grundstücks verspricht. Der Verkaufserfolg ist dabei der ganze Lebensinhalt und die einzige Daseinsberechtigung der Makler.
Die Geschäftsleitung hat radikale Maßnahmen zur Umstrukturierung der vor sich hin dümpelnden Abteilung beschlossen. Die vier Kollegen werden von Büroleiter Williamson einem gnadenlosen Wettbewerb ausgesetzt: Derjenige von ihnen, der die meisten Abschlüsse verbucht, erhält einen Cadillac als Dienstwagen. Der Zweite behält seinen Job. Die anderen Beiden werden gefeuert. Damit ist das Rennen um die gewinnträchtigsten Kundenadressen eröffnet.

Hanglage Meerblick ist ein Bürokrimi, der den harten Konkurrenzkampf von Angestellten, die mit allen Mitteln um ihren Arbeitsplatz ringen, zeigt. Ein reines Männerstück, das ein Immobilienunternehmen als Spiegel der Leistungsgesellschaft zeigt, wobei man(n) schon über 50 ist und das Burnout-Syndrom an einem nagt. Eins ist klar: » Ein Mann ist sein Job«, koste es, was es wolle …

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